. .

Foto der Woche

Bild vergrößern

Ferndorf baut für die Festmeile

 

 


 

5. Fallschirmfest 2011 - Kärntner

Ausflug der Werkskapelle Ferndorf (Kärnten) zur Firma Sonor am Samstag, den 3. Juli 2011.

Fotos von Josef Steiner und Dr. Harald Hockamp.

Nach einem gelungenem Dämmerschoppen auf Podis Festmeile am Freitagabend fuhr die Werksmusik aus Kärnten am Samstagmorgen zu einem kleinen Tagesausflug ins Wittgensteiner Land und auf den Giller. Start war um 9.15 Uhr. Alle Musikerinnen und Musiker waren "FITT". Nach 45 Minuten Fahrzeit erreichten wir Aue im Edertal. Hier ist die Firma "SONOR" ansässig, ein weltweit bekanntes Unternehmen für die Herstellung von Schlagzeugen und Orfschen Instrumenten.

Eine Führung durch die Werkshallen war im Voraus schon angemeldet worden. Wir wurden von der Geschäftsleitung, Herr Menzler und Herr Dreisbach, freundlich begrüßt. Nach einer kurzen Einführung mit digitalen Bildern bekamen wir einen Einblick in den Werdegang der Firma Link (alter Name) von Beginn an. Anschließend teilte man sich in zwei Gruppen auf, um die Produktionshallen zu besichtigen. Es war schon beeindruckend, wie viel Handarbeit hier noch geleistet wird. Nach ca. 2 1/2 Stunden sehr lehreichen und umfassenden Erklärungen ging die Führung zu Ende. Zum Abschluss durften die Schlagzeuger der Werksmusik noch einmal die Drums testen. Der Werksleitung noch einmal ein herzliches Dankeschön. Polo-Shirts werden nachgereicht.

Dann wurde es Zeit für ein zünftiges Mittagessen im Rothaargebirge. Die Fahrt zurück über Erndtebrück endete am Landgasthof "Ginsberger Heide" auf dem Giller. Gastwirtin Heidi hatte draußen im Biergarten schon alles vorbereitet. Erst einmal wurde der Durst gestillt (vielleicht auch Nachdurst). Dann mussten alle verfügbaren Decken an den Mann gebracht werden (12 Grad). Der Wettergott war heute nicht auf unserer Seite. Aber wir hielten durch. Die Reiseleitung hatte "Siegerländer Krüstchen" vorbestellt. Ein schmackhaftes und gutes Essen wurde uns aufgetischt. Es gab viel Lob für diese schöne Mahlzeit.

Die Werksmusik hatte danach auch noch einen Auftritt. Zufällig fand in den Innenräumen des Hotels eine standesamtliche Doppelhochzeit statt. Ein musikalisches Ständchen durfte da nicht fehlen. Die Instrumente wurden herbeigeholt und bei der ersten flotten Polka kam gleich Stimmung auf. Braut und Bräutigam im Doppelpack mussten die Kapelle dirigieren. Ein Tänzchen unter freiem Himmel durfte auch nicht fehlen. Es wurden noch etliche Zugaben gespielt. Die Brautleute bedankten sich mit "FLÜSSIGEM" bei der Musik für diese schöne Einlage. Gegen 15:30 Uhr hieß es Abschied nehmen vom Giller. Es war ein gelungener Abschluss unserer Exkursion ins Wittgensteiner- und nördliche Siegerland.

Die Reiseleitung           Harald und Podi !!